Ab Dienstag: Kindergärten und Schulen zu

Ab Dienstag: Kindergärten und Schulen zu

Die Kindertagesstätten und Schulen in Tübingen sind am Montag, 16. März, noch geöffnet.Allerdings sollten Eltern, die zum Beispiel nicht als Ärzte, Krankenpfleger, in Arztpraxen, imöffentlichen Nahverkehr, bei der Polizei oder Feuerwehr arbeiten, ihre Kinder möglichst
nicht mehr in die Kindertagesstätten bringen. So soll das Infektionsrisiko verringert werden.Ab Dienstag, 17. März, bis zum Ende der Osterferien sind Kindertagesstätten und Schulendann wegen des Coronavirus geschlossen.

Ab Dienstag, 17. März, gibt es in den städtischen Kindertagesstätten eine Notversorgung –aber nur für Kinder von Eltern in bestimmten Bereichen: Dazu gehören alle, die (siehe oben)im Gesundheitswesen, im öffentlichen Nahverkehr, bei der Polizei und der Feuerwehrarbeiten.

Die Pläne für die Notgruppen werden am Montag in den Einrichtungen, über die Medien und über die Homepage der Stadt (www.tuebingen.de) bekanntgemacht.
Ob und wie es ab Dienstag zumindest für Grundschulkinder eine Notfallbetreuung geben kann, entscheidet die Stadtverwaltung am Montag.
Nicht in Kindertagesstätten oder Schulen kommen dürfen Kinder, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren. Dazu zählen Italien, Tirol in Österreich, Elsass,Lothringen und Champagne-Ardenne in Frankreich sowie Madrid. Auch Kinder, die Symptome von Atemwegserkrankungen haben, können nicht betreut werden.
Außerdem warnt die Stadt davor, dass Großeltern die Kinder betreuen. Menschen ab 65 Jahren sind bei einer Ansteckung besonders gefährdet.

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