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  • Corona ab 1. Juli: 20 Personen dürfen sich treffen
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    Corona ab 1. Juli: 20 Personen dürfen sich treffen

    In Baden-Württemberg gelten ab dem 1. Juli 2020 neue Regelungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Ab dem 1. Juli dürfen sich im öffentlichen Raum nun genau wie im privaten Raum 20 Personen treffen. Die neue Verordnung unterscheidet dann nicht mehr zwischen privaten und öffentlichen Räumen. Dies steht in Paragraph 9 der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 vom 23. Juni 2020. tun062501 Impressionen zum Leben...
  • Corona ab 1. Juli: Weiterhin Abstand halten, Maske tragen
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    Corona ab 1. Juli: Weiterhin Abstand halten, Maske tragen

    In Baden-Württemberg gelten ab dem 1. Juli 2020 neue Regelungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Menschen müssen im öffentlichen Raum weiterhin mindestens 1,5 Meter Abstand zueinander halten. Schulen Kindergärten und manche anderen Einrichtungen sind ausgenommen. Wenn das nicht möglich ist, muss mindestens eine Maske über Mund und Nase getragen werden. (Es reicht nicht, nur den Mund mit der Maske zu bedecken!). Die Mund-Nasen-Bedeckung ist vorgeschrieben bei der Nutzung des öffentlichen und...
  • Corona ab 1. Juli: Demos erlaubt
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    Corona ab 1. Juli: Demos erlaubt

    In Baden-Württemberg gelten ab dem 1. Juli 2020 neue Regelungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Die Corona-Verordnung respektiert die große Bedeutung der Versammlungsfreiheit nach Artikel 8 des Grundgesetzes ausdrücklich. Dafür gelten prinzipiell keine Grenzen der Teilnehmerzahl. Allerdings müssen die Veranstalter darauf hinwirken, dass die Demonstrierenden sich an die Abstandsregel halten. Die Behörden können außerdem beispielsweise bestimmte Hygienemaßnahmen fordern. Das Gesetz ermächtigt die Behörden aber auch dazu, solche Versammlungen zu verbieten, „sofern...
  • Corona: Bußgelder drohen weiterhin
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    Corona: Bußgelder drohen weiterhin

    In Baden-Württemberg gelten ab dem 1. Juli 2020 neue Regelungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Wer gegen Bestimmungen der Corona-Verordnung verstößt, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Mit einer Geldstrafe muss weiterhin rechnen, wer den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht einhält, keine Mund-Nasen-Bedeckung trägt, wenn dies vorgeschrieben ist, an einer Ansammlung von mehr als zwanzig Personen teilnimmt oder beispielsweise nicht gestattete Versammlungen abhält. Auch wer mit Symptomen einer Infektionskrankheit gegen Zutritts-...
  • Akademische Arbeit und Familienleben in der Zeit von Corona
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    Akademische Arbeit und Familienleben in der Zeit von Corona

    Von Youssef Kanjou Meine akademische Arbeit als Forscher in Archäologie des Nahen Ostens an der Universität Tübingen und im Forschungsbereich geschieht in der Regel nicht zu Hause. Zur gleichen Zeit sind meine Kinder in Schulen und Kindergärten. Die Situation hat sich aufgrund des Virus geändert: Ich kann nicht mehr in die Universität gehen und die Kinder halten sich dauerhaft zu Hause auf. Das hat mich gezwungen, meinen sozialen und wissenschaftlichen...
  • Corona: Weitere körpernahe Dienstleistungen erlaubt
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    Corona: Weitere körpernahe Dienstleistungen erlaubt

    Ab dem 11. Mai dürfen in Baden-Württemberg Sonnenstudios und weitere körpernahe Dienstleistungen mit vergleichbaren Hygienestandards wie Friseure öffnen. Sie müssen spezielle Hygienevorschriften einhalten. Das Land nennt ausdrücklich: Massagestudios, Kosmetikstudios, Nagelstudios und Tattoo-Studios. In Friseursalons sind wieder gesichtsnahe Dienstleistungen wie Bartpflege, Wimpernfärben und Augenbrauenzupfen gestattet. Dies steht in der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO) in der Fassung vom 9. Mai 2020....
  • Höhere Bußgelder im Straßenverkehr
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    Höhere Bußgelder im Straßenverkehr

    Mit den neuen Regelungen zur Straßenverkehrsordnung teilt das Bundesverkehrsministerium auch neue Bußgeldregeln mit, die auch am 28. April in Kraft getreten sind. Danach werden die Bußgelder für Verstöße beim Parken und Halten und für Geschwindigkeitsüberschreitungen erhöht. Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen drohen jetzt auch deutlich früher Fahrverbote als bisher: in Ortschaften bereits bei einer Überschreitung um 21 km/h, außerorts um 26 km/h. Die unerlaubte Nutzung einer Rettungsgasse wird jetzt genauso verfolgt und geahndet...
  • Problemstoffe wieder abgeben
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    Problemstoffe wieder abgeben

    Die Problemstoff-Sammelstellen der Städte und Gemeinden im Landkreis Tübingen nehmen zu ihren üblichen Öffnungszeiten erstmals ab 4. Mai wieder den Betrieb auf. Wegen der Coronavirus-Pandemie war der Betrieb seit Ende März unterbrochen. Jetzt ist sowohl beim Warten als auch bei der Abgabe der Problemstoffe auf Sicherheitsabstände von zwei Metern zu achten. Um niemanden zu gefährden, wäre das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wünschenswert. Beachtet werden sollte, dass aus Kapazitätsgründen und zur Verkürzung...
  • Mund und Nase im ÖPNV und Geschäften bedecken
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    Mund und Nase im ÖPNV und Geschäften bedecken

    Ab Montag, den 27. April, müssen Menschen in Baden-Württemberg Mund und Nase bedecken, wenn sie in öffentlichen Verkehrsmitteln fahren oder in Läden oder Einkaufszentren einkaufen. Diese „Maskenpflicht“ gilt auch auf Bussteigen und Bahnsteigen. Die Regelung betrifft Menschen nach ihrem sechsten Geburtstag. Sie bedeutet, dass man Mund und Nase bedecken muss, entweder durch eine nichtmedizinische „Alltagsmaske“ oder eine andere Bedeckung, beispielsweise Schals oder Tücher. Ziel ist, dass die Personen, die die...
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